Ja, aber… vom Zögern, Zaudern, Aufschieben und Entscheidungen treffen

Ja, aber… vom Zögern, Zaudern, Aufschieben und Entscheidungen treffen

Eigentlich ist „Dinge vor sich herschieben“ ein Phänomen, das mich bereits mein ganzes Leben lang begleitet. Das leidige „Räum doch endlich mal Dein Zimmer auf“ meiner Mutter zu Grundschulzeiten, das „Ich mach die Mathehausaufgaben morgen früh schnell im Bus“ in der Kollegstufe, das „Ach, für die Hausarbeit hab ich noch fünf Wochen Zeit, da fang ich nächste Woche mal mit der Basisrecherche an“ während des Studiums oder auch das „Ich muss mich unbedingt mal um meine Altersvorsorge kümmern“ seit ich mir (naja manchmal) Gedanken über meine reale Zukunft mache. All diesen Beispielen ist aber eins gemein: Sie betreffen nur mich bzw. mein privates Umfeld und für die Lösung des Problems bin auch nur ich zuständig. Natürlich gibt es auch bei mir Dinge, die ich auch deswegen vor mir herschiebe, weil es so viele „Ja, aber…“ gibt: Gute oder zumindest auf den ersten Blick gute vorgeschobene Gründe, die eine Entscheidung erst einmal auf morgen oder übermorgen vertagen. Weiterlesen

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