GoButler: mein Erfahrungsbericht nach 2 Wochen

Vor gut zwei Wochen habe ich das brandneue Berliner Start-up GoButler entdeckt und meinen ersten Eindruck schon im Blog beschrieben. Nach zwei Wochen intensivem Praxistest kommt nun – wie versprochen – mein Erfahrungsbericht zu GoButler (Fortsetzung nicht ausgeschlossen):

Zuallererst muss ich noch einmal sagen, dass mich das Konzept GoButler sofort begeistert hat. Wo andere noch skeptisch waren und sich fragten, wo der Haken bei der ganzen Sache ist, wollte ich den SMS-Dienst sofort ausprobieren und habe mich gleich auf der Website registriert. Der Bestätigungscode kam am nächsten Tag und bevor ich meinen ersten Wunsch abgesetzt habe, war ich fast ein bisschen aufgeregt. Funktioniert das wirklich? Wie lange wird es dauern? Oder ist das alles nur ein ziemlich guter Scherz? Hier kommt mein Erfahrungsbericht.

GoButler Test 1: Tischreservierung

Nach nur vier Minuten kam eine Reaktion auf meine erste Nachricht für eine Tischreservierung in Hannover. Nach kurzer Nachfrage in welcher Preisklasse sich das Restaurant bewegen soll, gab einen ganz konkreten Vorschlag und die Frage: „Sollen wir Euch einen Tisch reservieren?“ Aber klar doch! Einige Tage später standen wir pünktlich um 19.30 Uhr im Tesoro in der Marienstarße in Hannover. Auch wenn das Servicepersonal uns zunächst einen verwirrten Blick zuwarf, als wir erklärten wir hätten auf GoButler reserviert (Waaaas? Komischer Name!), wurden wir schließlich zu unserem Tisch geführt.

Fazit 1: Alles hat reibungslos geklappt und die Restaurantempfehlung hat uns nicht enttäuscht – so zielsicher hätten wir sonst vermutlich kein so gutes Lokal angesteuert. Und auch ein zweiter Versuch in Sachen Tischreservierung – diesmal in Hamburg – war erfolgreich. Das Rach & Ritchy war von unserem Hotel aus sogar zu Fuß zu erreichen.

GoButler Test 2: Arzttermin

Wenn ich Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen von GoButler erzählt habe (und das habe ich zur Genüge), waren die Reaktionen ganz unterschiedlich. Während manch einer erst einmal eine Scherz-Anfrage stellen wollte – ist ja auch sehr verlockend und ja auch das wird vom GoButler Team gern mit Augenzwinkern beantwortet – hatten andere konkrete Alltagsaufgaben abzugeben. Stichwort Arzttermin. Klingt einfach, aber wer in letzter Zeit einmal versucht hat, einen Termin beim Facharzt zu bekommen, weiß wie schwer es manchmal sein kann in die Patientenannahme durchzukommen, geschweige denn einen Termin zu bekommen. GoButler braucht dazu meinen Namen und fragt, wann es mir am liebsten wäre bzw. ob ich an einem Tag nicht kann. Ansonsten bin ich fein raus und habe keine weitere Arbeit.

Fazit 2: SMS mit einem Termin beim Wunscharzt ließ nicht lange auf sich warten. Übrigens kostenlos.

Zwischenbemerkung: In den letzten beiden Wochen habe ich dutzende dieser kostenlosen Anfragen getätigt. Zur Erklärung: Der SMS-Dienst GoButler ist vollkommen kostenlos, solange kein Warenwert zum Einsatz kommt oder Fremddienste beansprucht werden. Beratung, Recherche, Infos usw. gibts also for free – keine versteckten Kosten. Da kommt natürlich die Frage auf, wie sich die Geschäftsidee von GoButler finanziert, doch dazu später mehr.

GoButler Test 3: grüne Chucks (und die möglichst noch vor Ostern)

Die 11-jährige Tochter meiner Kollegin wünschte sich grüne, knöchelhohe Chucks zu Ostern. Bestellt man ganz einfach im Internet, werdet Ihr jetzt sicher denken – Zalando, Amazon und Co haben doch sonst auch alles. Nach einiger Recherche im Web ist die Geduld am Ende: „Soll GoButler das mal machen!“ Also wird eine SMS geschickt mit den vier wichtigen Kriterien. Chuck – knöchelhoch, Größe 35, grün und Lieferung vor Ostern! Zugegeben auch die Butler tun sich hier etwas schwer, fragen obs auch eine Größe größer sein kann. Kann es nicht. Doch schließlich haben Sie das Objekt der Begierde gefunden.

Fazit 3: Der Paypal Bezahllink kommt per SMS, doch obwohl die Arbeit nun jemand anders für meine Arbeitskollegin übernommen hat, können wir keinen wirklichen Preisaufschlag erkennen. Ostern ist gesichert!

GoButler, läuft bei dir!

Für mich steht fest, es funktioniert. Klar ist es erstmal eine witzige Vorstellung, dass man mit einer SMS quasi ALLES haben kann und noch so absurde Wünsche äußern kann. Nach einer Weile – wenn die erste Aufregung/Begeisterung verflogen ist – ist es einfach nur verdammt hilfreich, dass es jetzt jemanden gibt, der die ganzen Zeitfresser-Aufgaben übernimmt und dir genau das besorgt, was du haben willst. Und klar sind das meist Dinge, die man genauso gut selbst hätte irgendwie erledigen können. Aber welcher Luxus ist schon lebenswichtig? Angenehm ist es trotzdem allemal.

„Hey GoButler, wie verdient Ihr Euer Geld?“

Bleibt noch die Frage, womit das Berliner Start-up eigentlich sein Geld verdient. Wie finanziert sich GoButler? Durch alle Anfragen, die nur beraten, informieren und keine externen Kosten verursachen, kommt kein Geld in die Kasse. Sobald externe Dienstleister beauftragt werden müssen, berechnet das Start-up nach eigenen Angaben einen kleinen Aufschlag, der sich am Aufwand orientiert. Das macht klar: Aktuell finanziert sich das ganze Konzept aus Investorengeldern, die unter anderem auch von Joko Winterscheid kommen sollen, der gleichzeitig in seiner prominenten Stellung kräftig die Werbetrommel rührt.

 

Zum Schluss sei noch erwähnt, dass GoButler mit seiner Idee selbst auf dem deutschen Markt nicht allein ist. Da wäre zum Beispiel Sixtyone Minutes oder auch James, bitte…, die mir kürzlich erst durch den Versuch mit Negative Campaigning auf sich aufmerksam zu machen aufgefallen sind. Nicht gerade die feine englische Art, JAMES!  

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Das nenne ich mal schlechter Stil. Als ob Negativ-Campaigning jemals nachhaltig funktioniert hat.

Posted by Sachar Klein on Mittwoch, 1. April 2015

Mein Abschlussplädoyer: Für mich ist GoButler einer dieser wenigen guten Freunde, die man selbst nachts um 4 Uhr noch anrufen kann und die sich um dich kümmern, egal um was es geht. Deswegen meine Empfehlung an alle, die es noch nicht getan haben – einfach mal ausprobieren! Ihr werdet es lieben!

Nachtrag am 02.05.2015

Einer unserer Leser hat die Kostenfrage in die Runde geworfen und meint, dass jede SMS an GoButler 22 Cent kostet. Das ist uns bisher nicht aufgefallen – wir waren der Meinung, dass alle SMS kostenlos sind, egal ob mit SMS-Flatrate oder ohne. Aber wir haben natürlich noch einmal nachgefragt:

GoButler Kosten

GoButler hört auf – Fokussierung auf den US-Markt

Nachtrag am 06.01.2015

Heute wurde bekannt, dass das Start-up GoButler sein Berliner Büro komplett geschlossen hat und der SMS-Butler Service in Deutschland bis auf weiteres „pausiert“. Anfragen werden ab sofort automatisiert und nicht mehr wie gewohnt von „echten Menschen“ beantwortet. Laut GoButler Gründer Navid Hadzaad will man sich ab sofort auf den US-amerikanischen Markt fokussieren. Mehr dazu könnt Ihr bei Gründerszene nachlesen.

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28 thoughts on “GoButler: mein Erfahrungsbericht nach 2 Wochen

  • 29. April 2015 um 17:58
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    Ich find die SMS kosten von 22ct pro Anfrage/Antwort an gobutler ein bisschen übertrieben. Das trotz SMS Flat. Da ist jamesbitte von Vorteil. Da kann man auch über whatsapp anfragen.

    Antwort
    • 2. Mai 2015 um 10:01
      Permalink

      Hallo Chris, nach unserem Wissensstand müssen wir da widersprechen. SMS an GoButler sind kostenlos! Sprich: Wenn du eine SMS-Flatrate hast, kostet dir das natürlich auch nichts.

      Antwort
  • 6. Mai 2015 um 21:13
    Permalink

    Hey,
    in erster Linie verdienen Sie ihr Geld mit all den Daten, die sie über dich sammeln. Sei es echte Adresse Handynummer dein Lieblingsessen, deine Beschwerden (Arzt)usw. Da es sich nachweislich um echte Daten handelt, sind die verdamme viel Geld wert 😉

    Wenn es das einem Wert ist, ist der Dienst top. Man gibt halt vieles bis alles über sich Preis.

    Antwort
    • 26. Oktober 2015 um 1:49
      Permalink

      ja, mag stimmen, aber wird das nicht eh schon zu lange und überall getan? letztlich: lieber tu‘ ich das Unvermeintliche hier und hab‘ was davon als sonstwo und ich habe zwar Daten gelassen, aber wie durch Zauberhand ist der entsprechende Service grad nicht vefügbar… ist mir zumindest schon passiert.

      Antwort
  • 13. Mai 2015 um 14:01
    Permalink

    Hallo!
    Danke für deinen tollen Bericht.
    Hattest du seit deiner Registrierung bei GoButler Probleme mit Spam? Per Mail oder auch SMS? Denn wie sammy geschrieben hat… sie wollen ja vermutlich von den persönlichen Daten profitieren, die sie sammeln. Da habe ich immer Bedenken. Ansonsten würde ich das auch gerne mal ausprobieren.

    Antwort
    • 17. Mai 2015 um 14:46
      Permalink

      Ich hatte bisher keine Probleme mit Spam – per SMS gar nicht und im E-Mail Junkmail Postfach auch nicht auffälliges…

      Antwort
  • 17. Mai 2015 um 14:20
    Permalink

    Also eigentlich finde ich es gut… Allerdings hatte ich auch Probleme mit den sms kosten denn ich musste 30ct bezahlen da die Nummer von denen eine Faxnummer wahr … Das fand ich nicht so lustig aber sonst feine Sache

    Antwort
  • 17. Mai 2015 um 14:45
    Permalink

    @Steffi: Mit Spam hatte ich bisher keine Probleme. Per SMS kam gar nichts spammäßiges und ich habe gerade mal mein Junk-Email-Postfach angeschaut – da ist nicht mehr oder weniger Spam als sonst auch.
    @Phil: Dass bei dir Kosten entstanden sind, dürfte eigentlich nicht sein. Hast du GoButler diesbezüglich mal Bescheid gegeben? Und hat jemand von Euch schon mal andere SMS-Dienste ausprobiert? Ich bin gerade am Austesten und werde in ein paar Tagen einen Blogbeitrag dazu schreiben, was sonst noch am Markt ist an Wettbewerbern…

    Antwort
  • 23. Mai 2015 um 9:24
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    Wie hoch ist denn der Aufschlag für externe Dienstleistungen? Kann man das irgendwo nachlesen?

    Antwort
    • 30. Mai 2015 um 12:56
      Permalink

      Welchen Aufschlag es für externe Dienstleitungen gibt, kann ich pauschal nicht sagen. Es scheint nach Aufwand zu gehen… aber das Gute ist: bevor du etwas kostenpflichtig bestellst, wird dir immer erst der Preis genannt, den du dann bestätigen musst. Es kommen also keine unerwarteten Kosten auf einen zu.

      Antwort
      • 8. Juni 2015 um 22:05
        Permalink

        Hat nicht Joko mal in einem Interview gesagt es seien immer 10%? Kann natürlich auch sein dass ich mich irre.

        Antwort
    • 16. Oktober 2015 um 16:35
      Permalink

      10%. Wurde im Interview von Joko Winterscheid mit Stefan Raab gesagt.

      Antwort
  • 13. Juni 2015 um 21:32
    Permalink

    Ich habe mich auch angemeldet und die ersten Test’s gemacht. Gerade weil ich durch Job extrem viel mit neuen Medien zu tun habe und immer mehr versuche über den Tellerand schaue. Mein erster Gedanke „geht das überhaupt?“ & wenn ja „wie?“. Wie heißt es – Probieren geht über studieren. Ich finds MEGA. Und auf der suche nach Feedback und Erfahrung überGoButled bin ich hier gelandet und teile voll und ganz deine Ansichten!!! Mach weiter so und halte uns auf de laufenden

    beste grüße vom Bodensee

    Antwort
    • 20. Juni 2015 um 18:54
      Permalink

      Hallo Dennis, danke für deinen netten Kommentar! 🙂 Es wird hier im Blog tatsächlich bald wieder was neues über GoButler geben – wir finden das Thema nämlich auch sehr spannend! Viele Grüße an den Bodensee, Anna

      Antwort
  • 22. Juni 2015 um 18:35
    Permalink

    Sicher das die ihr Geld nur mit aufschlägen für Warenlieferungen verdienen ?
    Ich könnte mir vorstellen, dass sie auch mit Provision arbeiten also das zum Beispiel bestimmte Pizza Restaurants bevorzugt werden und diese dann dafür an GOButler Geld bezahlen.

    Antwort
    • 6. Juli 2015 um 22:34
      Permalink

      Hallo Martin, Anna recherchiert gerade ausführlich zum Thema und wird sich in den nächsten Tagen wieder dem Themas GoButler widmen. Unsere eigene Erfahrung ist, dass GoButler eigentlich keine Provision nimmt oder viel auf die Waren (zumindest für die Endkunden spürbar) aufschlägt. Wir halten Euch auf dem Laufenden, versprochen! Liebe Grüße Céline

      Antwort
  • 21. Juli 2015 um 21:49
    Permalink

    Gibt es da noch neue Erfahrungswerte dazu?

    Antwort
    • 22. Juli 2015 um 9:50
      Permalink

      Hallo Markus, wir sind gerade an einem Interview dran – also es kommt demnächst was Neues zum Thema GoButler! 🙂

      Antwort
  • 8. Oktober 2015 um 19:23
    Permalink

    Wieviel kostet ein externer Dienstleister für mich?

    Antwort
  • 13. November 2015 um 20:36
    Permalink

    hallo leute also die busfahrer finden die idee einfach nur super macht weiter so aber nicht circus halligalli vergessen nicht das jetzt joko die sendung nicht mehr macht wir haben doch da den goldenen umberto da bekommen und sind noch mehr fans der sendung geworden liebe grüsse alles gute für euch und ich werde mir gleich was bestellen bei euch. mfg Ralph von den busfahrern.

    Antwort
  • 19. November 2015 um 23:52
    Permalink

    Nu, der von Anna-Sophie angekündigte Beitrag lässt auch lang auf sich warten, hm?

    Antwort
    • 25. November 2015 um 21:51
      Permalink

      Hi Oliver, ja da hast Du Recht. Leider sind Anna und ich im Moment beruflich extrem stark eingebunden und da fällt gerade das ein oder andere hinten runter! Wir hatten bereits Kontakt zur Agentur von Go Butler und auch ein versprochenes Interview mit dem CEO… wir sind dran! Wir haben hier inzwischen auch viele spannende Kommentare bekommen, die wir in unser Interview mit einfließen lassen wollen. Wir geloben Besserung! Liebe Grüße Céline

      Antwort
  • 6. Januar 2016 um 12:18
    Permalink

    Danke für den Bericht.

    Ich habe heute gelesen, dass Go Butler in Deutschland die Segel streicht und die USA in Angriff nimmt.

    Habt ihr davon gehört? Schade wär´s!

    Antwort
    • 6. Januar 2016 um 15:37
      Permalink

      Hallo Marc, gerade eben habe ich diese Information auch gelesen und es scheint zu stimmen: GoButler kehrt dem deutschen Markt den Rücken, auch wenn offiziell von einer Pause auf unbestimmte Zeit die Rede ist. Das erklärt auch, warum ich auf meine Interviewfragen, die ich schon vor einigen Wochen an die Agentur von GoButler weitergegeben habe, keine Antwort mehr bekommen habe. Hier findest du schon mal weitere Informationen zu dem Thema:
      http://www.gruenderszene.de/allgemein/gobutler-berlin-jared-leto

      Liebe Grüße
      Anna

      Antwort
  • 16. Januar 2016 um 14:35
    Permalink

    Du suchtest übrigens nach einem „Haken“ und nicht nach einem Hacken, denn die sollte man an den Schuhen haben. Ich finde es erschreckend, dass man einen virtuellen Service, der so nie Geld bringen wird und kann, als „guten Freund den man auch noch um 4 Uhr kontaktieren kann“ bezeichnet, das klingt wie die 2367 „echten“ Freunde auf Facebook.
    Wenn ich einen Facharzttermin benötige, dann schaue ich doch erstmal auf Jameda oder frage echte Freunde wen diese empfehlen. Und wenn ich ein gutes Restaurant suche, dann gehe ich auf Tripadvisor oder frage lokale Freunde. Wer solch einen Service benötigt, der braucht auch jemanden der einem über den Zebrastrafen hilft. Kein Wunder, dass die in DE zu gemacht haben.

    Antwort
    • 18. Januar 2016 um 20:47
      Permalink

      Hallo Mark,
      vielen Dank für Deinen Kommentar und Deine Meinung zu unserem Bericht. Grundsätzlich hat jeder eine eigene Meinung und das ist auch gut so. Da ich Anna sehr gut kenne weiß ich, dass die Einschätzung „ein guter Freund, den man auch um 4 Uhr Nachts noch um Rat fragen kann“ nicht zu 100% ernst gemeint ist. Auch kannst Du gewiss sein, dass wir bei der Suche eines geeigneten Facharztes auf die Meinung und Empfehlung unserer „echten“Freunde und Verwandten vertrauen und nicht unsere weniger als 2.000 Facebookfreunde fragen. Hier ging es vielmehr darum einfach mal auszutesten was man den digitalen Butler to Go alles so fragen kann – und wo vielleicht auch er an seine Grenzen stößt. Als PR Fachfrauen probieren wir eben gerne mal Neues aus – leben unser Leben aber eben nicht ausschließlich digital und ständig online. Ich persönlich habe auch schon schlechte Erfahrungen mit TripAdvisor und Co gemacht, denn die „guten“ Restaurants waren nicht immer wirklich so toll, wie manche User sie beschrieben haben.
      Einen schönen Abend und vielen Dank für Deinen Besuch auf unserer Seite
      Céline

      Antwort
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