GoButler: Berliner Start-up macht (fast) jeden Wunsch wahr

„Du darfst dir was wünschen“ – ein Satz den Eltern oder Großeltern gern mal unbedacht in den Raum werfen, wenn die Kinder besonders brav waren. „Dann wünsche ich mir noch 5 weitere Wünsche“, ist die Antwort besonders pfiffiger Kinder. Die Wunschträume sind dann oft ebenso ungewöhnlich wie unerfüllbar: ein Äffchen wie Pippi Langstrumpf es hatte, eine Reise zum Mittelpunkt der Erde oder geheime Zauberkräfte wie Harry Potter. Jetzt gibt es ein Start-up, das (fast) alle Wünsche erfüllen will, auch wenn sie noch so abstrus sind: GoButler.

GoButler, die SMS-Wunschfee

Zaubern kann das Berliner Start-up GoButler zwar nicht, aber grundsätzlich ist kein Wunsch zu verrückt. Einzige Voraussetzung: er muss legal sein! „Unsere Mission ist es, Dein Leben leichter zu machen – wir sind Dein Butler, Dein Concierge, Dein persönlicher Assistent. Echte Menschen befassen sich mit Deiner Anfrage und finden passende Lösungen für Dich“, erklärt GoButler auf seiner Website.

Aber natürlich will GoButler nicht nur bei außergewöhnlichen Dingen behilflich sein, sondern ist auch bei ganz herkömmlichen Aufgaben und Problemen zur Stelle. Restaurantempfehlung, Tischreservierung, Zahnarztbesuch oder Lebensmitteleinkauf – GoButler erledigt alles laut eigener Aussage „ASAP – auf deutsch: so schnell es geht!“ Auch bei Problemen mit der Kundenhotline ist GoButler zur Stelle:

 

Wünsche äußert der geneigte Nutzer ganz einfach per SMS. Dafür muss man sich lediglich mit seiner E-Mail Adresse auf der Website registrieren (momentan jedoch mit Warteliste) und bekommt dann die „magische“ Handynummer plus Freischaltcode. Wie lange es dauert, bis nach der Registrierung eine Bestätigungsmail kommt, kann GoButler nicht genau sagen – bei mir hat es jedoch nur ein paar Stunden gedauert. Likes und Shares auf Facebook, Twitter und Co sollen die Wartezeit für denjenigen verkürzen, der online die Werbetrommel für GoButler rührt.

Jetzt fragt Ihr Euch wahrscheinlich, was dieser Service kostet? GoButler ist laut eigenen Angaben kostenlos, solange keine externe Dienstleistung oder ein externes Produkt in Anspruch genommen wird. „Bei einer zahlungspflichtigen Bestellung werden wir Dir immer den Endpreis kommunizieren, bevor Du die Bestellung finalisierst. Es gibt keinerlei versteckte Kosten und auch Trinkgeld ist immer inbegriffen!“ – heißt es auf der Website.

Vorbild für die SMS-Wunschfee GoButler ist übrigens ein Hype aus den USA. Dort machte Magic vor, wie die Sache mit dem Wünsche erfüllen funktioniert.

GoButler im Marie Laut Praxistest

Da ich nun registriert bin, konnte ich nicht mehr länger warten. Die erste SMS-Anfrage läuft und wurde sogar schon beantwortet. Für den Anfang habe ich es mal mit etwas Einfachem ausprobiert, einer Tischreservierung. Wie es geschmeckt hat und ob alles geklappt hat, erfahrt Ihr natürlich hier im Blog.

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One thought on “GoButler: Berliner Start-up macht (fast) jeden Wunsch wahr

  • 5. September 2015 um 18:22
    Permalink

    Anfang August erhielten wir als Blumengeschäft den Auftrag, einen Strauß umgehend auszuliefern. Im Gegenzug wurde uns zugesagt, daß noch am gleichen Tage die Überweisung des vereinbarten Betrages veranlasst wird. Der Auftrag wurde von uns ausgeführt. Das Geld erhielten wir nicht. Anrufe und SMS bei bzw. an Butler To von blieben bislang ohne Reaktion. Aus unserer Erfahrung müssen wir daher anderen Geschäftstreibenden empfehlen, Aufträge dieser Firma nur gegen Vorkasse anzunehmen.

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