Wostok Limonade: 8 Gründe, warum Du diese Limonade (aus Marketingsicht) lieben wirst!

Wostok Limonade: 8 Gründe, warum Du diese Limonade (aus Marketingsicht) lieben wirst!

Sie sind der neue Trend und aus Bars und Kneipen der ganzen Republik kaum mehr wegzudenken: Szene Limonaden. Egal ob mit Matetee, als Hopfenlimonade oder kultige Fassbrause – Bionade war gestern, die neuen Limonaden präsentieren sich hipster und stylisch ohne dabei wirklich bio zu sein. Aber das sind die meisten dennoch, denn der Hipster von heute legt nicht nur Wert auf trendiges Designs, sondern auch, dass das neue Lieblingserfrischungsgetränk voll vegan, Fairetrade oder glutenfrei ist. Ein wenig Farbe in das hippe, voll ökologische und nachhaltige Getränkeaufkommen bringt die Kreuzberger Limonade Wostok. Das Getränk versprüht charmantes Ostblock-Feeling und überzeugt nicht nur durch ausgefallene Geschmackskreationen, die Bionade und Co ziemlich bieder aussehen lassen. Warum Du Wostok – auch aus Marketingsicht – richtig gut finden wirst? Wir verraten es! Weiterlesen

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Rock the Blog #RTB15 – die Bloggerkonferenz zur CeBIT in Hannover

Rock the Blog #RTB15 – die Bloggerkonferenz zur CeBIT in Hannover

Die CeBIT in Hannover ist bekannt für Technik, Software und IT-Lösungen auf höchstem Niveau. In diesem Jahr wurde die Branchenmesse für Informationstechnik allerdings um ein weiteres Highlight erweitert. Die Bloggerkonferenz Rock the Blog versammelte gestern private Blogger, Onlineenthusiasten, Agenturen und Unternehmen zu einem modernen Thinktank, auf dem über aktuelle Trends, Do’s and Don’ts der Bloggerei, die Professionalisierung der Bloggerszene und den richtigen Einsatz von Blogger Relations und Corporate Blogs in modernen Kommunikationskonzepten diskutiert wurde. Eine Konferenz wie gemacht für das Team von Marie Laut. Unsere Highlights im Überblick? Here we go! Weiterlesen

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Von Frauenquote und Gehaltsforderungen – Gedanken zu Emanzipation in der Arbeitswelt

Von Frauenquote und Gehaltsforderungen – Gedanken zu Emanzipation in der Arbeitswelt

Vor zwei Wochen war es wieder soweit: der Weltfrauentag wurde zelebriert, von den einen mehr, von den anderen weniger. Die aktuellen politischen Beschlüsse im Bundestag in den letzten Wochen schienen den Weltfrauentag bereits einzuläuten, denn es wurde nicht nur die Gesetzesänderung für die Pille danach ohne Rezeptpflicht, sondern auch die lang diskutierte Frauenquote in DAX-Unternehmen verabschiedet. Ein Hoch auf unsere moderne Gesellschaft, die Frauen in allen Bereichen gleichberechtigt, könnte man meinen. Die Realität in der Arbeitswelt hingegen ist eine andere. Bewegt man sich fernab von hochdotierten Managergehältern und DAX-Unternehmen, sieht es mit der Wahrheit um die Gleichberechtigung düster aus. Nicht selten hat man es im Berufsalltag mit den unterschiedlichsten Diskriminierungen zu tun. Dabei reicht die Bandbreite von offensichtlichen Unterschieden in Gehältern bis hin zu dummen, chauvinistischen Bemerkungen, die einem unterschwellig in den unmöglichsten Situationen begegnen. Weiterlesen

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GoButler: Berliner Start-up macht (fast) jeden Wunsch wahr

GoButler: Berliner Start-up macht (fast) jeden Wunsch wahr

„Du darfst dir was wünschen“ – ein Satz den Eltern oder Großeltern gern mal unbedacht in den Raum werfen, wenn die Kinder besonders brav waren. „Dann wünsche ich mir noch 5 weitere Wünsche“, ist die Antwort besonders pfiffiger Kinder. Die Wunschträume sind dann oft ebenso ungewöhnlich wie unerfüllbar: ein Äffchen wie Pippi Langstrumpf es hatte, eine Reise zum Mittelpunkt der Erde oder geheime Zauberkräfte wie Harry Potter. Jetzt gibt es ein Start-up, das (fast) alle Wünsche erfüllen will, auch wenn sie noch so abstrus sind: GoButler. Weiterlesen

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„online only“ – 1 Monat lang ausschließlich im Internet leben

„online only“ – 1 Monat lang ausschließlich im Internet leben

Seit gut zwei Wochen ist er untergetaucht. Verschwunden aus dem realen Leben. Keiner weiß wo genau, aber irgendwo in Berlin sitzt Marco in einer 30 qm Wohnung, die niemand betreten und die er nicht verlassen darf. Trotzdem ist er jederzeit erreichbar: über seinen Blog, via Facebook und Mail oder im 24 Stunden Livestream auf seiner Website. Für sein Projekt „Digitalize me“ lebt er einen Monat lang ausschließlich online und zwar 24 Stunden rund um die Uhr. Ein spannender Selbstversuch in einer Zeit, in der „online sein“ zu unserem täglichen Leben ganz natürlich dazu gehört. Weiterlesen

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Blog hosting: Der Weg zum ersten, eigenen Blog – ein Selbstversuch

Blog hosting: Der Weg zum ersten, eigenen Blog – ein Selbstversuch

Wie um Himmelswillen kommt man eigentlich auf die bekloppte Idee und realisiert seinen ersten, eigenen Blog? Zuviel Freizeit? Keine Freunde? Stockholmsyndrom? Oder einfach nur wahnsinnig viel Leidenschaft für seinen Beruf? Bei den Machern von Marie Laut trifft definitiv letzteres zu – wobei, ganz von der Hand zu weisen sind die anderen Gründe vielleicht auch nicht (Achtung *IRONIE*).

Doch was muss man eigentlich alles beachten, wenn man das Projekt eigener Blog in Angriff nimmt? Wir zeigen es in unserem Selbstversuch. Weiterlesen

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PR Karriere: Viele Wege führen … ja wohin eigentlich?

Schon seit einigen Tagen sitze ich über diesem, meinem ersten Blogpost für Marie Laut. Oder eher gesagt, ich denke darüber nach, welches Thema am besten geeignet wäre. Ganz nach dem Motto „the first cut is the deepest“. Doch wie so oft ist die Lösung des Problems ganz banal. Also beginne ich mit dem Anfang. Und der Frage: Wie beginnt man eigentlich eine PR Karriere?

Auch wenn es vielleicht etwas vermessen klingt, mit 25 darüber zu schreiben, wie man an den jetztigen Punkt seines Berufslebens gekommen ist, wäre ich vor fünf oder sechs Jahren doch sehr dankbar über Ratschläge und Tipps gewesen. Mein erster Blogtext soll Euch deswegen zeigen, wie mein Weg in das Berufsleben als PR-Beraterin gelaufen ist. So viel vorneweg: Es gibt auch noch 1000 andere Wege und den einen richtigen sowieso nicht! Weiterlesen

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Der Shitstorm: Die Provokation einer Krise

Der Shitstorm: Die Provokation einer Krise

Gefürchtet ist er, seitdem es das Web 2.0 gibt: der Shitstorm ist der Albtraum eines jeden Kommunikationsverantwortlichen. Nicht auszudenken, wenn unzufriedene Kunden ihrem Ärger in den Sozialen Netzwerken freien Lauf lassen oder Journalisten brisante Themen ans Tageslicht bringen, die sich über Facebook und Co wie ein Lauffeuer verbreiten. Dabei ist der Shitstorm kein Phänomen der Neuzeit: Krisenkommunikation hat schon immer zu professioneller Kommunikation gehört. Das Internet verschiebt jedoch die Dimension eines Shitstorm. Ist man bei klassischer Krisen-PR immer noch dazu in der Lage gewesen, auf aufkommende Berichterstattung zu reagieren, macht eine professionelle Reaktion auf einen Shitstorm kaum Sinn. Rollt die Welle voll Hass und „Kacke“ (im wahrsten Sinne des Wortes) erstmal über das betroffene Unternehmen, gilt es einen klaren Kopf zu behalten und erst einmal abzuwarten. Weiterlesen

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